Hereditary equine regional dermal asthenia (HERDA)

Hereditary equine regional dermal asthenia (HERDA)

Erkrankung

Hereditary equine regional dermal asthenia (HERDA) ist eine degenerative Hauterkrankung, die QH-Zuchten betrifft. Innerhalb der Population liegt die Träger-Frequenz der autosomal rezessiv vererbten Erkrankung bei ca. 1.8 - 6.5%. Fohlen werden normalerweise symptomfrei geboren; Hautareale, die später Läsionen entwickeln, sind fokal und uneinheitlich über den Körper verteilt. Hauptsächlich betroffen ist allerdings die Rückenpartie und folgerichtig wird die Erkrankung oft erst entdeckt, wenn die Pferde „unter den Sattel“ kommen – mit ca. 2 Jahren. Die Haut der betroffenen Pferde ist extrem überdehnbar, narbig und weißt oft schwere Läsionen auf. Histologische Untersuchungen können vereinzelt nur Hinweise auf die Erkrankung geben, diese aber nicht diagnostizieren.

Statistik - Western Pferde

Rassen

Appaloosa, Paint Horse, Quarab, Quarter Horse und Quarter Pony

Erbgang

autosomal-rezessiv

Testdauer

3 - 5 Arbeitstage nach Erhalt der Probe

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